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Rally Obedience

Rally Obedience wurde Ende der 1990-er Jahre von Charles L. Kramer in den USA als eine weniger formale Alternative zum Traditionellen Obedience entwickelt. Anstelle eines festen Übungsschemas gestaltet der Richter einen Übungsverlauf, indem er Übungsschilder an verschiedenen Stellen im Parcoursfeld platziert. Diese Schilder werden aus einem für die jeweilige Klasse festgelegten Übungskontingent ausgewählt und können frei kombiniert werden. Auf jedem Schild stehen Symbole, die für eine an dieser Stelle geforderte Übung steht. Es handelt sich dabei um allgemeine Gehorsams- und Obedience-Übungen, die durch Bewegungen und Übungen aus dem Freestyle und Agility bereichert wurden, wie z.B. Wendungen um 360°, Laufübungen um Pylonen, Sprünge und in einigen Regelwerken auch ein Wechsel der Führseite.

Weitere Informationen zu der noch jungen Sportart gibt es hier.

Spartenleitung: Stephan Andreas

Trainerin:
Katja Matzke